Wer wegen des unregelmäßigen Taktes den Überblick verliert oder einfach keine Lust hat, auf einen Bus / eine StraBa zu warten, der/die sowieso nicht kommt, handelt im Sinne des Klimaschutzes, indem emissionsfrei zu Fuß gegangen oder spontan ein E-Scooter-Rennen veranstaltet wird. Da dies nicht immer praktikabel ist, wird das „Schwarzfahren“ (ekelhaftes Wort!) legalisiert, um den Bürger:innen die Freiheit zu geben, selbst zu entscheiden, wann und wie sie den ÖPNV nicht nutzen. Dieses Vorhaben liegt durchaus in der Macht der Stadt. Es ist schwachsinnig und zudem steuermäßiger Nonsens, dass die ohnehin schon sozialpolitisch unterdrückten Menschen im Strafvollzug zusätzlich den Steuerzahler:innen ca. 200 € pro Tag kosten. Daher ist unsere Lösung die „Augsburger Freiheitstaktung“, denn Fahren ohne Fahrschein muss endlich bezahlbar sein! Schluss mit dem Automatenbetrug an den Ticketterminals, die mehr Defektanzeigen als tatsächliche Fahrscheine produzieren! Im Anschluss an diese Übergangslösung soll der Augsburger ÖPNV natürlich kostenlos genutzt werden können; andere Kommunen schaffen’s partiell auch. Smiley
Darüber hinaus ist uns bewusst, dass der ÖPNV in Augsburg nicht nur ein Transportmittel, sondern auch eine Begegnungsstätte ist. Im Gedränge der „Stoß“zeiten kommt man sich unweigerlich näher. Wir wollen diese Intimität fördern! Unter dem Motto „Näher ‚kommen‘ im Nahverkehr“ stellen wir uns vor, wie zukünftige Fahrgäste einander nicht nur körperlich, sondern auch emotional (oder andersrum) in FSK 18 ausgewiesenen und abgedunkelten Tram-Abteilen näherkommen. Für Kuschelbedürftige der absolute Hit und die Liebe, die wir untereinander in unserer schönen Stadt brauchen!
An unsere Studis und Schüler:innen denken wir natürlich auch. Wir fordern für die Monate Oktober, November, Dezember, April, Mai und Juni maximal frequentierte Abfahrintervalle der 3er StraBa ab Kö bis zur Haltestelle Universität. Das jetzige Rumgequetsche ist ein einziger Zustand.
Für jene, denen das klassische ÖPNV-Gedränge zu bodenständig ist, haben wir eine visionäre Lösung: Den „Öffentlichen Personen Luftverkehr“; kurz: ÖPLV: Wir führen elektrische Straßendrohnen ein, die nicht nur den Verkehr und korrupte Politiker:innen überwachen, sondern auch als individuelle, fliegende Transportkapseln dienen sollen. Per App ruft man sich seine persönliche Drohne, schwebt entspannt über den Augsburger Stau und kann dabei aus der Vögelperspektive diskret beobachten, wie andere Lelleks nur schleppend vorankommen. Das ist nicht nur emissions-/frustfrei und leise, sondern bietet auch ganz neue Perspektiven über den Dächern Augsburgs. Wer weiß, welche Höhenflüge man dabei erleben kann – im wahrsten Sinne des Wortes!
Was die Straßen in Aux angeht: Sie gleichen einem Schlachtfeld. Überall liegen gefallene E-Roller, ihre gestürzten Fahrer:innen und umgefahrene Fußgänger:innen und Fahrradfahrer:innen rum. Um die Unfallstatistiken zu bereinigen, um frühzeitig andere Passant:innen zu warnen und um den öffentlichen Raum wieder sicher zu machen, greifen wir zu einer drastischen Maßnahme, ähnlich wie bei künstlichen Motorengeräuschen bei E-Autos – nur viel besser: Die akustische Zwangsbeschallung. Ab sofort gilt für alle E-Scooter im Stadtgebiet die technische Pflicht, bei Inbetriebnahme dauerhaft und ununterbrochen die Diskografie von „Scooter“ in maximaler Lautstärke abzuspielen. Maria, We like it loud!
Kein Bock auf Leerstand? Dann her mit der Kohle! Wir fordern die Augsburger Leerstandsabgabe ab Sommer 2026. Jede Immobilie, die länger als sechs Monate leer steht, wird gottlos besteuert. Die Steuer beginnt bei 10 Euro pro Quadratmeter jährlich und steigt exponentiell an, bis der Vermieter entweder vermietet oder die Immobilie dem Bürger:innensolidarfonds spendet. Die Einnahmen fließen direkt in den sozialen Wohnungsbau, denn in Augsburg hat jeder Mensch, vor allem sozial benachteiligte Personen und Studierende, das Recht auf ein Dach über dem Kopf – und sei es nur z.B. eine soziale Hängematte im Goldenen Saal.
Die Augsburger Stadtverwaltung ist bekannt für ihre Effizienz – beim Verwalten von sich selbst. Um dieser höchst produktiven Selbstbeschäftigung Einhalt zu gebieten und sicherzustellen, dass die Verwaltung tatsächlich im gesetzlichen Rahmen handelt (und nicht nur so tut), fordern wir ein unabhängiges Kontrollgremium für die Verwaltung der Verwaltung – die Cummission. Dieses von abgewichsten Profis geführte Gremium wird für maximale Transparenz und den nötigen Druck sorgen, damit die Verwaltung ordnungsgemäß funktioniert und im Sinne der Augsbürger:innen zügig agiert.
Es fehlen rund 1100 KiTa-Plätze in Augsburg, und das ist eine Schande! 12 neue KiTas für Augsburg – so schnell wie möglich! Und anstatt zusätzlich über zu wenig Personal zu lamentieren, handeln wir, und zwar mittels technologischen Fortschritts! Dank künstlicher Intelligenz (K. I.) können wir modernste Robotik zu sogenanntem K.I.Ta-Personal ausbilden lassen. Wie revolutionär ist das denn bitte?! Die im selben Atemzug aufkommende Angst der sowieso bereits angeschlagenen Pädagog:innen in Bezug auf ihren Arbeitsplatz können wir getrost nehmen, denn ihr geht euch erstmal ausgiebig erholen, in extra dafür bereitgestellte KiffTas (Kiffer:innentagesstätten). Diese sollen außerdem kaputtgearbeiteten Pfleger:innen, Lehrer:innen o.Ä. zu Gute kommen. Wir nennen dieses innovative soziale Projekt den „circle of caring kindness“ (COCK).
Wir sind es leid, dass wichtige soziale und kulturelle Projekte in Augsburg immer am Tropf von staatlichen Geldgebern hängen oder im bürokratischen Dschungel versinken. Deshalb führen wir den „Bürger:innensolidarfonds“ (kurz: BSF) ein.
Das Prinzip: Jede in Augsburg gemeldete Person entrichtet monatlich 1 Euro – das ist weniger als ein AVV-Einzelfahrschein (und bringt deutlich mehr)! Mit diesem Geld werden soziale und (sub)kulturelle Stadtprojekte gefördert, über die die Bürger:innen selbst per Direktentscheid abstimmen. Mehr Partizipation geht nicht! Ob ein neuer Hundepark in Lechhausen, eine mobile Sauna für die Jakobervorstadt oder ein kleines Freibierfest auf dem Helmut-Haller-Platz – Sie entscheiden basisdemokratisch, wohin Ihr Euro fließt.
Natürlich gilt: Wer nix hat, muss auch nix zahlen. Für Grundsicherungsempfänger:innen, engagierte Pfandsammler:innen und Opfer der Verschonungsbedarfsprüfung übernimmt die Stadt den Beitrag. Armut darf schließlich kein Hindernis für basisdemokratischen Hedonismus sein!
Die Revolution: Der E-Perso als Schlüssel zum Glück! Bisher fristet der elektronische Personalausweis (E-Perso) ein trauriges Dasein als Plastikkarte, deren PIN niemand kennt. Das ändern wir! Die Verwaltung der BSF-Gelder und die Abstimmungen erfolgen über eine eigens entwickelte, radikal barrierefreie App. Damit Augsburg endlich zur echten Digitalstadt wird (und nicht nur auf Powerpoint-Folien), koppeln wir die App zwangsweise – äh, innovativ – an den E-Perso:
a) Der „Generalschlüssel“ (Single Sign-On) & die große PIN-Amnestie: Schluss mit dem Passwort-Wahnsinn („Hase123“, „Hase123!“, „Hase123!?“). Wir führen das „Ein-Ausweis-für-Alles“-Prinzip ein. Egal ob für unsere App, das Bürgerbüro oder die Stadtbücherei: Du brauchst nur noch deinen Perso. Einfach Karte hinten ans Handy klatschen („Drauflegen“), zack, eingeloggt. Das ist der VIP-Ausweis für dein Leben in Augsburg. Doch das Problem ist: Niemand kennt mehr die PIN für diese Funktion. Und Termine beim Bürgeramt zum Zurücksetzen gibt es erst wieder 2038. Deshalb legalisieren wir das Vergessen! Der PIN-Reset erfolgt künftig unbürokratisch per „Trust-Me-Bro“-Verfahren direkt an jeder gut sortierten Dönerbude („Einmal mit scharf und neuer PIN bitte“). Wer es noch einfacher mag: Wir setzen alle vergessenen PINs zentral auf „123456“. Das ist Sicherheit durch Standardisierung und macht den Login endlich so barrierefrei, dass ihn selbst Digitalverweigerer:innen und csU-Wähler:innen verstehen.
b) Der „Zirbelcoin“: Wer seinen E-Perso nutzt, validiert nicht nur seine Stimme, sondern schürft automatisch den neuen Augsburger „Zirbel- oder Schwabencoinle“. Diese lokale Kryptowährung ist die Antwort auf Bitcoin, nur stabiler (weil durch Leberkäs und Zwetschgendatschi gedeckt).
c) Akzeptanz durch Belohnung: Wer sich per E-Perso authentifiziert, erhält Rabatte in der städtischen Gastronomie oder kostenlosen Eintritt in die städtischen Museen (siehe Punkt 6).
Sicherheitsfeature: Die App funktioniert übrigens nur, wenn man sie vor der Nutzung ordentlich schüttelt (Schüttel-Tan-Verfahren 2.0).
Sollte der Fonds leer sein, haftet die Stadt. Sollte die Stadt pleite sein, zahlen wir in Zirbelcoins.
Die Augsburger Jugend braucht mehr als nur „irgendwas mit Medien“. Wir möchten in jedem Stadtteil einen „Graffiti-Legalisierungs-Park“ einrichten lassen, in dem Jugendliche ihrer Kreativität freien Lauf lassen können, ohne Angst vor rechtlichen Konsequenzen haben zu müssen. Und um die digitale Kluft zu überbrücken, werden an strategisch wichtigen Orten öffentliche TikTok-Bühnen eingerichtet, auf denen junge Talente ihre Tanz- und Lip-Sync-Skills vor Publikum präsentieren können – mit garantierter viraler Reichweite (nur nähe Uniklinik)! Zwinkersmiley
Um dem drögen Alltag endgültig den Bass abzudrehen, beschließen wir außerdem die sofortige Legalisierung illegaler Raves. Das Oxymoron ist gewollt: Raves müssen illegal wirken, um Spaß zu machen, dürfen aber polizeilich nicht aufgelöst werden. Die Exekutive wird angewiesen, statt Platzverweisen kostenlos Wasser und Knick-Lichter zu verteilen. Eine Freude für alle!
Damit Augsburg nicht zur reinen Schlafstadt verkommt, werden außerdem umgehend Kulturschutzgebiete ausgewiesen. In bestimmten Stadtgebieten mit florierender Subkultur genießt das kulturelle Erbe absoluten Vorrang vor Lärmschutzbeschwerden zugezogener Spießer:innen. Wer hier „Ruhe!“ brüllt, wird des Kulturbanausentums angeklagt und muss zur Strafe drei Stunden Helene Fischer hören.
Ein weiterer und für die Kids absolut elementarer Schritt in die digitale Zukunft ist die Handypflicht ab 0 Jahren. Es ist unverantwortlich, Säuglinge ohne Smart Device aufwachsen zu lassen. Wie sollen sie sonst ihre ersten Schritte live streamen oder frühzeitig Cybermobbing erlernen? Jedes Neugeborene erhält vom Standesamt neben der Geburtsurkunde das neueste Smart Phone, damit die Abhängigkeit von Anfang an in geordneten Bahnen verläuft und gewährleistet ist.
Zuletzt lösen wir am Rande die leidige Debatte um die Bezahlkarte – und zwar gerecht:
a) Für Geflüchtete: Wir führen eine Bezahlkarte ohne Limit ein. Kaufen, was man will, wo man will. Willkommenskultur in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem heißt schließlich auch Konsumkultur!
b) Für Stadtratsmitglieder: Um die Bodenhaftung unserer lokalen Elite zu sichern, erhalten alle Stadtratsmitglieder eine spezielle Bezahlkarte für ihre Spesen. Der Clou: Diese Karte ist nur durch 80-Cent-Jobs aufladbar. Wer Hummer auf Kosten der Steuerzahler essen will, muss vorher Pfandflaschen sammeln, Zeitungen austragen oder die Kaugummis vom Rathausplatz kratzen. Das nennen wir leistungsbezogene Diäten!
Schluss mit der einseitigen Bevorzugung von Verkehrsteilnehmenden, die bremsen! Wir fordern die totale Gleichberechtigung auf dem Asphalt durch die Einrichtung von „High-Performance-Mobilitätszonen“. In diesen Zonen gilt für sämtliche Fahrzeuge (vom SUV bis zum Rollator) eine einfache, aber gerechte Formel: Zulässige Mindestgeschwindigkeit = individuelle Maximalgeschwindigkeit. Wer kann, der muss! Das bedeutet: Wer bummelt, fliegt raus. Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich Jetskis mit Fahrradanhänger. Deren Nutzung im Straßenverkehr wird hiermit explizit verboten, da sie physikalisch fragwürdig sind und einfach scheiße aussehen.
Doch wir denken innovativ weiter – im Kreis! Um die unter Punkt 4 geforderten KiffTas logistisch sinnvoll zu verknüpfen, reaktivieren wir die Augsburger Ringlokalbahn für unseren vorgesehenen Augsburger COCK-Ring. Entlang dieser Schienenstrecke werden die KiffTas ringförmig angeordnet. Dies dient dem Schutz der Allgemeinheit: Sowohl Burnout-gefährdete Pädagog:innen (nach dem Genuss in der KiffTa) als auch sehschwache Letztwähler:innen (die den Busfahrplan nicht mehr lesen können) stellen hinter dem Steuer eine erhebliche Gefahr dar. Im COCK-Ring können sie entspannt und ohne Orientierungssinn ihre Runden drehen, bis sie wieder nüchtern sind oder zufällig an ihrem Ziel vorbeikommen.
„Was guckst du? Es gibt hier nichts zu sehen! Einfach weiter gehen. In der MVZ hat die Wissenschaft erste Zeichen von intelligentem Leben entdeckt!“
Augsburgs Oasen der Ruhe: Männer raus – Entspannung rein! Um das Sicherheitsgefühl in der Augsburger Innenstadt zu erhöhen und den öffentlichen Raum für alle angenehmer zu gestalten, führen wir temporäre „Männerverbotszonen“ (MVZ) ein. Männer mit bspw. zu lauten KFZs, aggressiver Körpersprache, einem T-Shirt mit „Alpha-Mann“-Aufdruck oder diskriminierendem Verhalten sind in dieser Zone nicht willkommen. Die MVZs werden vor allem in der Innenstadt und in Bordellen eingerichtet, um eine friedliche Atmosphäre zu gewährleisten. Männer, die ok sind, bekommen von uns höchstpersönlich eine grüne Männer-Plakette. Zusätzlich soll es zukünftig einen männerfreien Frühlingsplärrer geben.
Außerdem sollen in Augsburg – so wie es sich für eine weltoffene Stadt und das 21. Jahrhundert gehört – Genderneutrale WC’s mit 24/7 Öffnungszeiten inkl. kostenfreien Hygieneartikeln installiert werden. Finanziert wird das Ganze mit den zukünftig eingefrorenen Fraktionsgeldern der FCKAFD.
Die Sanierung des Augsburger Staatstheaters ist ein Fass ohne Boden. Wir schlagen vor, das Staatstheater kostenneutral wieder in seinen ursprünglichen (und wahrscheinlich nie existenten) Zustand als Mausoleum zu versetzen. Alternativ sehen wir als Umbaualternative auch das teuerste Spaßbad der Welt, bevor die anderen Hallenbäder in Augsburg vielleicht komplett zusammenfallen. Das Durchschnittsalter des Zielpublikums dürfte sich dadurch so oder so nur marginal verschieben. Als zusätzliche Attraktion wird im Foyer ein interaktiver „Theater-Abgrund“ eingerichtet, in den man symbolisch seine Kulturfrustration (in welcher Form auch immer, z.B. E-Scooter inkl. Scooter) werfen kann. Und keine Sorge, die Orchestergräben werden mit handgroßen und nachhaltig produzierten Bällen gefüllt – weil Bällebäder super sind!
Wir setzen uns für mehr Begrünung in Augsburg ein! Aber bitte effizient. Wir fordern die Ersetzung der alten Bäume durch größere, und zwar so groß, dass sie von unserem Pseudokönig Maggus nicht belästigt werden können. Dies möchten wir gerne mit einem Pilot- und Vorzeigeprojekt verknüpfen, wenn die Cannabis Social Clubs schon nicht funktionieren: Das Rathaus soll ab April 2026 mit weiblichen, photoperiodischen Cannabispflanzen jeglicher Sorte begrünt werden. Bei 60 Stadtrats-Mitgliedern (drei Pflanzen pro Kopf) macht das 180 Pflänzchen und einen himmlischen Herbstduft mitten im schönen Herzen Augsburgs!
Zusätzlich möchten wir durch fortschreitende Flächenversiegelung dem Verlust unseres wertvollen und weltberühmten Augsburger Wassers durch Evaporation entgegenwirken. Als Wasserstadt können wir uns solche Verschwendungen einfach nicht mehr leisten, daher: Rettet den Teer und unser historisches Pflaster! Im Sommer können wir dann kollektivistisch beim highen Augsburger Friedensfest mit eigens mitgebrachter Pfanne leckere Snacks braten – schmackofatz!
Noch ein kleiner Zusatz zum Thema Nachhaltigkeit: Alle Stadtratsmitglieder bekommen ihr Hirn (das schließt die FCKAFD aus) kryokonserviert, um die unendliche Weisheit des Stadtrats für kommende Generationen zu erhalten. Achtung, Pflicht!
Wir möchten, dass Augsburg Innovations-Spitzenreiterin wird – und zwar in Sachen Raumfahrt! Technologieoffenheit ist das trendige Zauberwort. Die Branche blüht und das Land, der Bund und die EU schmeißen jüngst mit Fördergeldern (Scout-Program ESA) nur so um sich! Davon profitiert die gesamte Augsburger Region. Diesen Schwung möchten wir für unsere heißgeliebte Wirtschaft mitnehmen, um damit Söders innigsten Wunsch zu erfüllen: Einmal mit ‘ner Rakete ins All! Diesem Anliegen möchten wir asap nachkommen und als erste Stadt der Welt Maggus mit Katy Perry ins All schießen. HURRA!
