29. Mai 2020
Lisa McQueen

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Eva Weber,

ich Lisa McQueen Einzelstadträtin Die PARTEI, stelle folgenden

ANTRAG

auf Umbenennung des Stadtteils „Kriegshaber“ in „Friedensbringer“

BEGRÜNDUNG

Immer wieder stoßen wir in Augsburg auf die Überreste des ersten und zweiten Weltkrieg. Unter anderem wurde in der Sitzung am 28.05.2020 von Gerd Merkle auf die Gebäude in der Reese auf alte Nazi-Strukturen aufmerksam gemacht, die nun Abgerissen sind/werden. Zudem wurde auch die Umbenennung der Langemarckstraße seit Jahren diskutiert und nun beschlossen. Da es offensichtlich ist, dass die Stadt nicht in der Vergangenheit versumpft, sondern nach vorne schauen möchte und eher positive Namen statt Namen mit kritischen Geschehen haben möchte ist es unausweichlich Kriegshaber in Friedensbringer umzubenennen. Man kann und will sich nicht länger mit Tod, Tyrannei und Unterdrückung identifizieren, sondern zeigen das Augsburg eine weltoffene Stadt ist.

Ein weiterer Punkt der für die Umbenennung spricht: Man kann nicht Friedensstadt sein wollen und einen Stadtteil mit den Namen „Krieg“ führen.

P.s.: Sollte dieser Antrag nicht Mehrheitsfähig sein wird mein nächster Antrag sein „Kriegshaber“ aus der Friedensstadt Augsburg auf Ewigkeit zu verbannen.

Mit vielen lieben Grüßen
Lisa McQueen

29. Mai 2020
Lisa McQueen

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Eva Weber,

ich Lisa McQueen Einzelstadträtin Die PARTEI, stelle für die Stadtratssitzung am 24.06.2020 folgenden

ANTRAG

  1. Augsburg braucht wieder einen Stadtmaler, die Stelle soll ausgeschrieben werden und für einen Zeitraum von drei Jahren besetzt werden und dem Referat „Bau“ untergeordnet sein.
  2. Die Augsburger Innenstadt muss wieder für legale Wandbemalungen und Murals zur Verfügung gestellt werden. Aus rein historischer Sicht ist dies ein „MUSS“.
  3. Private Immobilien Eigentümer sollen auch in der Innenstadt selbst entscheiden dürfen, ob sie Ihre Fassaden bunt gestalten lassen möchten oder nicht.
  4. Kunst am Bau muss in Augsburg stärker berücksichtigt werden, dafür muss Geld vorhanden sein oder an anderer Stelle am Bauprojekt eingespart werden.

Begründung

Wieso lässt man unsere Generation und ihre Künstler keinen Fußabdruck ihrer Zeit hinterlassen und Geschichte „malen“ für die Menschen und Augsburger in 200 Jahren. Viele Jahrhundert war Augsburg das deutsche Zentrum der Fassadenmalerei. Es gibt aus historischer Sicht keinen Grund „Fassadenmalerei“ in der Innenstadt zu untersagen. Es ist förderlich um die echte Geschichte unserer Stadt zu erhalten.

Unsere heutige Ansicht von unserem Stadtbild ist historisch gesehen schlichtweg falsch und wir sollten anfangen zu unseren Wurzeln zurückzukehren. Das ist eine Maßnahme, um auch unerwünschte Grato zu unterbinden. (Wo buntes ist, muss man auch nichts hin malen)

Ein kleiner Einblick in unsere Stadtgeschichte:

Allgemeines

Noch bis vor dem Zweiten Weltkrieg konnte man an vielen Augsburger Gebäuden die für die Fuggerstadt typischen Fassadenmalereien bewundern. Die Erinnerung daran halten einzelne Gebäude wie das Weberhaus , das Kathan-Haus und Bilddokumente im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege aufrecht, die sehr alt sind. Heute geben praktisch nur noch diese Bilder eine Vorstellung von dem sinnlichen Glanz, den die vielfältige Farbigkeit der Gebäude in früheren Zeiten verströmte.

Viele Jahrhundert war Augsburg das deutsche Zentrum der Fassadenmalerei.

Geschichte

Schon im 16. Jahrhundert begannen zahlreiche Augsburger Hauseigentümer, ihre Gebäude mit Fassadenmalereien zu schmücken. 1503 berichtete Anton Lalaing, der Kammerherr Philipps des Schönen, dass Augsburg voll sei „von schönen Häusern, die in der Mehrzahl bemalt sind“. Und 1644 schwärmte Kardinal Rossetti in einer Reisebeschreibung von den auf der „Straßenseite prachtvoll bemalten Gebäuden, wodurch das Gemüt ergötzt, zur Bewunderung hingerissen wurde und die Feinheit der Bemalung die Meister lobte“.

1790 zeigte sich Johann Wolfgang von Goethe von den Augsburger Fassadenmalereien sehr beeindruckt. Besonders bewunderte er die Werke von Johann Evangelist Holzer ? und „Holzers Freiheit durch den frohen Begriff, an Häusern außen zu malen. Ich halte das für einen glücklichen Stand, wer Heilige an den Außenwänden malen konnte und wollte. Die Fröhlichkeit und Freiheit vergleicht sich mit nichts. Der Teufel hole den Geschmack, der ernst und traurig ist. Augsburg dagegen ist Sonnenschein“ (Maximen und Reflexionen). Die besten und bekanntesten Maler ihrer Zeit wurden mit der Bemalung von unzähligen Augsburger Fassaden beauftragt, sodass Johann Wolfgang von Goethe meinte, er müsse in Augsburg keine Galerie (Museum) besuchen, das man die besten Arbeiten in der frischen Luft an den Fassaden bestaunen könne.

Quelle: Matthias Stöbener AugsburgWiki
Fassadenmalerei in Augsburg vom 16. bis zum 18. Jahrhundert Doris Hascher 504 Seiten
ISBN-10: 3896390279

Das Konzept des Ensembleschutzes in seiner heutigen Form entstand in den siebziger Jahren. Die Stadt Augsburg hat hier wohl einiges falsch verstanden.

Die prägende Bauweise und Fassadengestaltung der Siebziger (Bauhaus – grau, weiße, kühlfarbene Kuben) wurde als schützenswerter Stil übernommen, der sich nach der Entstehung des Ensembleschutzes bis heute durchzieht.

Das ist aber nicht unsere historische Vergangenheit, sondern eine farbenfroh gestaltete Stadt.

Mit vielen lieben Grüßen
Lisa McQueen

25. Mai 2020
Lisa McQueen

geehrte Frau Oberbürgermeisterin Eva Weber, ich, Lisa McQueen (Einzelstadträtin) Die PARTEI, stelle ! ür die Stadtratssitzung am 28.05.20 folgenden

DRINGLICHKEITSANTRAG

ERHALT von Reesetheater Soldatenkantine Gebäude an der Somme 38 und 40 +Vorplatz

Begründung

Den Blick aufs Große und Ganze nicht zu vergessen bedeutet auch unsere Heimatstadt mal aus der Vogelperspektive zu betrachten und dann Stadtpark und Parklandschaften zu suchen. Ist schon jemand aufgefallen, dass Augsburg nur einen einzigen richtigen Park besitzt: den Wittelsbacher Park. Alles andere sind Fleckchen (z.B. Hofgarten) und Streifen (z.B. Wertach bei Pfersee und Göggingen).

Und Paradebeispiel für Verbauung und Verstopfung mit Wohnbau ist der Martini-Park, besser gesagt das Rudiment, das von ihm übrig blieb und die üble Geschichte mit dem Abriss des Gärtnerhauses. Kurz: Es wird immer mehr Wohnraum im Sinne von Wohnblöcken und Wohnungen geschaffen, aber der Raum zum Atmen und für freie Bewegung wird immer enger. Gerade im Westen (Pfersee und Kriegshaber) nimmt die Bevölkerungsdichte gerade rasant zu.

Die Stadt muss die Chance nutzen, die ihr mit dem Erhalt des historischen Gebäudeensembles der Reesekaserne geschenkt wird! Denn diese Gebäude (Kantine, Theater und die großen Kasernengebäude an der Somme) sind die Verortung eines neuen Parks.

Zusammen mit der Grünfläche westlich vom Abraxas (Spielplatz Reese Park) und dem überaus schützenswerten, multikulturellem Gemeinschaftsgarten (Grow up) mit den mythisch anmutenden Bäumen beim Theater bis hin zum Skatepark am Reesepark ergäbe sich die Möglichkeit einen kleinen Landschaftspark in englischer Manier zu gestalten und einen zusammenhängenden Grüngürtel zu schaffen. – Es ist noch genügend (Be)Bauplatz zwischen der ‚Reese- Allee‘ und ‚Am Exerzierplatz‘ westlich des Kasernenareals.

Die alten Gebäude wirken beruhigend wie so vieles lang Dagewesenes und bieten einen angenehmen Kontrast zur Uniformität der dahinterliegenden Zweckbaumonotonie. Dazu Laubbäume, vielleicht noch ein Teich mit Brunnenanlage und eine Fahnenstange für den Appellplatz und dezente landschaftsgartenorientierte Bepflanzung.

Und die Gebäude könnten vielleicht sogar wieder von Künstler*innen genutzt werden. Wofür sie sich dann letztlich eignen, darüber kann ja weiter gesprochen werden. (Auch die Kasernen im Viertel Cramerton wurden Wohnraum ohne Abrissaufwand).

Was jetzt Not tut, ist jede Art von sonst den Abrissarbeiten immer vorausgehenden Baum ! ällungen sofort zu unterbinden! Und dann muss mit der Abbruchfirma ersatzweise eine Mithilfe bei der Sanierung der Gebäude angeboten werden. Auf keinen Fall darf etwas abgebrochen werden!

Tun wir etwas für Erholungs- und Begegnungsmöglichkeiten in der Stadt, für das historische Erbe und die kulturelle Aufwertung unserer Stadt und auch für das Grün, für die Reduzierung von O2 & Emissionen und Nachhaltigkeit! Ich hoffe, dass die Initiative ‚Augsburgs Erbe bewahren‘ viele Menschen ins Boot bekommt und wenigstens im Falle der Reesekaserne einen Abriss effektiv stoppen! Das Beispiel des amputierten Martiniparks mit unwiederbringlich niedergemachtem Gärtnerhaus muss genügen und bedarf keiner Wiederholung!

Mit vielen, lieben Grüßen
Lisa McQueen

24. Mai 2020
Lisa McQueen

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Eva Weber,

ich, Lisa McQueen (Einzelstadträtin) Die PARTEI, stelle für die Stadtratssitzung am 28.05.20 folgenden

DRINGLICHKEITSANTRAG

Grüne, saftige Wiesen statt Betonwüsten

Eine Umgestaltung des Vorplatzes bei St. Michael halte ich als alte Pferseeerin für sehr sinnvoll. Nun möchte ich an den Stadtbaumeister appellieren, dieses Mal nicht wieder einen grauen, unattraktiven Ort aus diesem Platz zu machen. Das Konzept ist gut, doch könnte man mit einer Rasenfläche inklusive Wildblumenwiese, der Pflanzung von Obstbäumen und einem Kiespfad, das ganze sehr viel freundlicher gestalten, so dass der Platz wirklich zum verweilen einlädt. Begründung Eine Grünfläche ist gut für das Klima und für das Empfinden der Anwohner, die den Platz nutzen. Hier kann man sich vorstellen, ein Buch auf einer Bank oder einer Decke zu lesen und mit den Füßen im Gras zu verweilen.

Ein gepflasterter Vorplatz hat immer etwas kühles und steifes. Diese Fehler hat man meiner Meinung nach bereits beim Kö-Umbau und bei der Planung des Vorplatzes des „Archiv des Bistums Augsburg“ in Oberhausen gemacht. Man hat an Grünfläche bzw. Blumenbeeten gespart, obwohl es sehr viel günstiger gewesen wäre eine Rasenfläche zu säen, als einen Platz vollkommen mit Pflastersteinen zu legen. Natürlich sehe ich die fortlaufende Arbeit dabei, ein Rasen muss gemäht werden und Blumen gepflegt werden, doch für ein ansehnliches Stadtteilbild wäre es von Vorteil. Wir haben bereits den Theodor-Heuss-Platz, der vom Konzept sehr ähnlich ist. Aber es muss doch nicht in jedem Stadtteil alles fast identisch aussehen, es reichen schon die Neubaugebiete in den verschiedenen Vierteln, das alte Hasenbräu Gelände, das ehemaligen Reese-Areal und das „neue“ Textilviertel, all diese Bebauungen sehen fast gleich aus. Lassen Sie uns mutig sein und uns a weng aus ́m Fenster lehnen!

Mit vielen, lieben Grüßen
Lisa McQueen

24. Mai 2020
Lisa McQueen

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Eva Weber,

ich Lisa McQueen (Einzelstadträtin) Die PARTEI, stelle folgenden

ANTRAG

Die Pflanzung einer Tanne auf dem Augsburger Rathausplatz

Augsburg hat aktuell wieder den Christbaum für kommenden Dezember ausgeschrieben und alle Bürgerinnen und Bürger im In- und Umkreis von Augsburg dazu aufgerufen Ausschau zu halten nach adäquaten Bäumen. Da die Islamisierung des Abendlandes noch nicht so weit fortgeschritten ist gehen ich davon aus auch in den kommenden Jahren einen Baum zu Ehren Christus in die Mitte des Rathausplatzes zu setzen. Dies ist ein schöner Brauch allerdings bieten sich hier diverse Verbesserungsmöglichkeiten. ​

Begründung

Zunächst ist es eine Zumutung die Augsburger*innen in Ihrer Freizeit das anstarren von Bäumen jedes Jahr auf ein neues zu beauftragen. Dieser Umstand kann mit einem fest verpflanzten Baum für die nächste Zeit unterbunden werden. Bäume beleben die Innenstadt nicht nur weil sie schön grün sind sondern auch Schatten spenden. So kann man sich an heißen Sommertagen gemütlich in den selbigen sitzen und ein Bier oder andere kühle Getränke sich einverleiben. Wir, die Stadt Augsburg, steuern unvermeidlich auf die Klimakatastrophe zu und können mit diesem Schachzug den Fridays for Future Organisatoren ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Zudem wird der aufwendige Transport sowie die Aufstellung nur einmal vorgenommen und nicht jährlich. Ein weiterer Vorteil ist: Man muss den Baum nicht entsorgen (Auch hier entfällt wieder der Transport sowie aufwendiges Abbauen).

Mit vielen lieben Grüßen
Lisa McQueen

8. Mai 2020
Lisa McQueen

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Eva Weber,
ich Lisa McQueen (Einzelstadträtin) Die PARTEI, stelle folgenden

ANTRAG

Die Immobilie der SWA Holding GmbH Peutingerstraße 9 soll auf weiteres, bis ein konkreter Plan der Eigennutzung erfolgt, als innerstädtisches Kunst- und Kulturzentrum umgenutzt werden, mit eigenständiger Galerie. Das braucht Augsburg. Eine Fläche in der junge und alte, gute Künstler und Kunsthandwerker ihre Werke vorstellen können, nicht nur temporär. Ein Beispiel hierfür ist das https://www.koesk-muenchen.de. Künstler sollen auch in der Innenstadt Fuß fassen können. Nicht nur am Rande der Stadt, denn kaufkräftige Kundschaft will spontan agieren, im innerstädtischen Raum.

Begründung

Ein jahrelanger Leerstand in der Innenstadt ist wirtschaftlich gesehen nicht förderlich. Diese Immobilie der SWA steht seit sehr langer Zeit leer. Eine Idee wäre, da sich die Immobilie in städtischer Hand befindet, den Kulturschaffenden Augsburgs eine Möglichkeit zu bieten, diese ungenutzte Immobilie der Stadt (bzw. Ihres Tochterunternehmens) mit bereichernden Ideen zu bespielen.
Aus den Reihen der SWA hieß es, Schulungsräume in diesem Objekt unterzubringen, ebenfalls steht in einigen Jahren ein Abriss dieser Immobilie an.
Erst eine teure Sanierung um ein Schulungszentrum möglich zu machen und gleichzeitig ist in Planung dieses Gebäude abzureißen. Dies ist ein doppelter Einsatz von sehr viel Geld, den sich unsere Stadt nicht leisten kann.
Wiederum können Künstler auch mit wenigen Mitteln und guten Ideen in diesem Haus einen echten Hotspot der freien Kunst etablieren und damit die Stadt wieder ein Stück lebendiger werden lassen, natürlich unter im Vorfeld vereinbarten Bedingungen.

Mit vielen lieben Grüßen
Lisa McQueen

Hochgeschätztes Stimmvieh,

unsere ultimative Wahlempfehlung für euch. Stolz erfüllt uns mit diesem Post. Es ist in diesem Jahr/Wahlk(r)ampf 2020 schon viel passiert:

  • Wir haben die csU-Hürden von 470 Unterschriften gepackt
  • Sind mit einem mobilen XXL-PARTEI-Bollerwagen unterwegs
  • Wurden zu Deichkind auf die Bühne geholt nach dem csU-Standverbot
  • Tragen eure zukünftige Oberbürgermeister-Königin durch die Straßen
  • Durften uns mit den GröVaZ Martin Sonneborn ablichten lassen
  • Dirk Wurm und die lolSPD schauen verachtend auf uns herab
  • Eva Weber wirft uns vor, dass durch uns Politikverdrossenheit entsteht

Und jetzt präsentiert und das sehr gute Herrengedeck Royal noch mit einem königlichen eigenen Song! Inclusive sehr gutem Musikvideo. Wir sagen nochmals herzlichen Dank, es macht mega Laune mit euch!

Bitte folgt den sehr guten Schöpfern und Ehrenmännern dieses Machtwerks auf sämtlichen Kanälen, liked sie auf Facebook, klickt das YouTube Video und habt einfach Spaß daran!

https://www.facebook.com/herrengedeckroyal/

https://www.youtube.com/user/HerrengedeckRoyal

https://mobile.twitter.com/dieherrenroyal

AfD Bundespartietag 2018 : Check
Politische Stände bei der afa2020: Check
Standarbeit Die PARTEI – Augsburg bei Konzert von #Deichkind: (von Deichkind hatten wir das ausdrückliche ok): Nope

Lieber (Noch-)Oberbürgermeister #kurtgribl, wir möchten uns noch einmal in aller Herzlichkeit bei Ihnen für die kostenlose deutschlandweite Werbung bedanken, indem Sie uns gestern höchstpersönlich den uns von der Band Deichkind erlaubten Stand im Foyer der Schwabenhalle vor deren Konzert verboten haben (wegen angeblicher „politischer Neutralität“). Eigentlich müssten wir ja nicht gut auf Sie zu sprechen sein, aber wenn sie der PARTEI verbieten im Foyer zu stehen, dann steht sie halt mit Deichkind AUF der Bühne!

Unterm Strich: Vielen Dank für die mediale Aufmerksamkeit, die jetzt sehr viel höher ist als durch die Standarbeit zu erreichen wäre.

Der gesamte KV Augsburg bedankt sich nochmal tausendmal bei Deichkind und deren Management für die kurzfristige Möglichmachung dieses genialen Abends! Ihr wart gestern und seid es generell: Saustark!

P.s.: Neue #fckcsu Sticker sind bestellt. Irgendwie sind uns gestern davon viele abhanden gekommen, sowas aber auch!

#dankekurt